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Förderkonzept
Individuelle Förderung – Work in Progress
Das Städtische Gymnasium Wermelskirchen baut - wie wahrscheinlich zurzeit fast alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen - sein Konzept zur individuellen Förderung stetig aus.
Schwerpunkt im Schuljahr 2008/2009 ist die Teilnahme an der von der Landesregierung angestoßenen Initiative „Komm Mit – Fördern statt Sitzenbleiben“. Dabei handelt es sich um ein wissenschaftlich begleitetes Projekt zur Reduzierung der Sitzenbleiber. In diesem Zusammenhang konzentrieren wir uns auf die Klassen 9 und 10, für die klassenübergreifende Förderkurse eingerichtet sind
- in den schriftlichen Fächern
- zur Stärkung der mündlichen Mitarbeit.
Diese Kurse werden durch FachkollegInnen und SchülerInnen im Team-Teaching betreut.
Daneben werden die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 5 und 6 im Fachunterricht individuell gefördert; dafür stehen den schriftlichen Fächern zusätzliche Stunden zur Verfügung.
Schon weitgehend etabliert, dennoch ständig in Entwicklung und Veränderung ist unser System „Lernen lernen“ (wird z.Z. überarbeitet), das das selbstständige Lernen in allen Fächern der Jahrgangsstufen 5 – 10 fördert.
Die Begabtenförderung findet ihren Ausdruck in der gezielten Förderung besonders begabter SchülerInnen. Dabei versuchen wir uns an den speziellen Bedürfnissen dieser SchülerInnen zu orientieren, sodass das Spektrum im Grundsatz alle Möglichkeiten umfasst.
Da die Teilnahme an regelmäßigen Veranstaltungen der Universitäten Köln oder Wuppertal wegen der Entfernung nur unter enormem Einsatz von Eltern und privaten Beförderungsmöglichkeiten möglich ist, können wir diese Form der Förderung nur in Ausnahmefällen wahrnehmen.
Da die Teilnahme an regelmäßigen Veranstaltungen der Universitäten Köln oder Wuppertal wegen der Entfernung nur unter enormem Einsatz von Eltern und privaten Beförderungsmöglichkeiten möglich ist, können wir diese Form der Förderung nur in Ausnahmefällen wahrnehmen.
Auch das Überspringen von Klassen (Akzeleration) fahren wir derzeit auf Sparflamme, da wir wegen der Umstellung vom neun- auf das achtjährige Gymnasium zuerst Erfahrungen sammeln müssen, wie die SchülerInnen mit den anderen Anforderungen zurecht kommen.
Dagegen bieten sich unseren Begabten viele Möglichkeiten im Sinne eines Enrichments. Drehtürmodell oder individuelles Arbeiten an einem Projekt, um nur zwei Möglichkeiten zu nennen, ist für uns nichts Neues mehr, sondern seit mehreren Jahren gängige Praxis.
Dagegen bieten sich unseren Begabten viele Möglichkeiten im Sinne eines Enrichments. Drehtürmodell oder individuelles Arbeiten an einem Projekt, um nur zwei Möglichkeiten zu nennen, ist für uns nichts Neues mehr, sondern seit mehreren Jahren gängige Praxis.